Samstag, 3. Mai 2014

Das steinerne Labyrinth unter der Brühlschen Terrasse

Direkt am Ufer der Elbe unterhalb der Brühlschen Terrasse sind die Reste der ehemaligen Festung Dresdens verborgen. Die ehemalige Festung entstand schon im 16. Jahrhundert. Um die Stadt wurde nach Plänen  Caspar Voigt von Wiersnd eine Festung nach italienischem Vorbild gebaut. Sein Bauherr  war Moritz von Sachsen. Das Moritzmonument an der Basteiecke zur Synagoge gehört zu den ältesten Denkmalen der Stadt (Hier befindet sich nur die Kopie der Plastik).Graf von Brühl gestaltete die Jungfernbastei später als Gartenanlage.


Das Festungsmuseum ist zu besichtigen. Hier befindet sich auch das älteste erhaltene Stadttor Dresdens, ein alter Festungsgraben und eine Ziegelbrücke. Links an der Treppe neben dere Kunsthalle am Georg-Treu-Platz, befindet sich der Eingang zur Festung.

>> Weitere Erkundungen an der Brühlschen Terrasse


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