Dienstag, 19. April 2016

Die erste Gastronomie öffnet im Kraftwerk Mitte

Wo ist der beste Platz für die Gastronomie im alten Kraftwerk Mitte? Im Pförtnerhäuschen!
Das T1 Bistro & Café wird im Mai im ehemaligen Pförtnerhäuschen direkt am  Haupteingang des
entstehenden Kulturkraftwerkes eröffnet.
Der Pieschener Gastronom René Kuhnt war hingerissen von dem kleinen Gebäude und traf eine Entscheidung. Viele Arbeitsstunden und viele tausend Euro hat es gekostet, um aus dem abgewrackten Haus ein Bistro mit Lieblingsplatzpotenzial zu machen. Er hat das alte Pförtnerhäuschen, T1 genannt, mit liebevoll ausgeklügelten Details ausgestattet. Der kleine Raum, bietet gerade einmal 20 Sitzplätze und wurde im schnörkellosen Stil der 1930-er Jahre eingerichtet. Ein Lieblingsort ist das Sofa, das perfekt in die alte Pförtnerloge eingepasst wurde. Es gibt Becherabstellflächen direkt neben dem Sofa, Taschenhaken unter Stehtischen, Ziehharmonika-Fenster zur Softeisausgabe..., Leitungen wurden auf Putz verlegt, Steckdosen und Drehschalter aus Bakelit montiert, alles mit Liebe zum Detail. Über den selbstgebauten Tresen  werden morgens Kaffee und Zeitungen, mittags Suppen und Quiche, nachmittags leckere Torten und abends mediterranes Fingerfood gehen. Von hier hat man einen wunderbaren Blick in das neue kulturelle Herz der Stadt.

René Knauth, gebürtiger Dresdner ist Gastronom mit Erfahrung. Er hat 25 Jahre das Musik-Café Kuhnt in Pieschen geführt. Seit fünf Jahren versorgt er die Besucher des Kleinen Hauses im Restaurant Klara mit feinen Weinen und schmackhaften Speisen. Ab Anfang Mai geht es los im Pförtnerhäuschen, T1. (Fotos: DREWAG)
 

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